
So läuft das Probetraining ab
Sportkleidung, Schlappen und etwas zu trinken – mehr braucht es für die ersten beiden Probetrainings nicht.
Kinder im Sport begleiten
Wie Kinder Taekwondo lernen, trainieren und Wettkampferfahrung sammeln – verständlich erklärt für Eltern.
Aus der Vereinspraxis
Vom ersten Training bis zum Wettkampf: 24 Beiträge für Eltern, die ihr Kind verstehen und auf seinem sportlichen Weg begleiten möchten.
Vom ersten Besuch bis zur ersten Prüfung. Was Kinder erwartet und was Eltern vorher wissen möchten.

Sportkleidung, Schlappen und etwas zu trinken – mehr braucht es für die ersten beiden Probetrainings nicht.

Vier Jahre sind bei uns das Einstiegsalter. Ob der Zeitpunkt wirklich passt, zeigt aber weniger das Geburtsdatum als das Probetraining.

Kinder wachsen über Grundlagen, feste Partneraufgaben und freiere Entscheidungen sicher ins Sparring hinein.

Die erste Gürtelprüfung ist ein Lernschritt: Das Trainerteam empfiehlt den passenden Zeitpunkt, die gültige DTU-Prüfungsordnung gibt den Rahmen vor.
Dranbleiben, zuhören und Entwicklung einordnen. Unterstützung, die dem Kind Raum zum Wachsen lässt.

Kleine Korrekturen, geduldiges Üben und ein gesunder Rhythmus zählen mehr als ein müheloser Start.

Wann hilft Ermutigung, wann braucht ein Kind eine Pause? Über Zuhören, Verbindlichkeit und eigene Entscheidungen.

Trainer geben die sportlichen Hinweise, Eltern den Rückhalt. Wie alle am Wettkampftag zusammenarbeiten.

Wachstum verändert Körper, Technik und Selbstbild. Warum gleichaltrige Sportler nicht im Gleichschritt lernen.
Gute Technik braucht ein Fundament. Bewegung, Erholung und ein gesunder Blick auf den eigenen Körper gehören dazu.

Körperbeherrschung, Schritte und Abwehr bilden die Basis. Welche Rolle Poomsae bei Black Tiger und vor der Gürtelprüfung spielen.

Gleichgewicht, Sprungkraft und Ausdauer tragen die Technik. Was hinter den Übungen ohne Kicks steckt.

Schlaf, Ernährung, Erholung und Alltag beeinflussen, was ein Kind im Training leisten und lernen kann.

Kinder wachsen aus Gewichtsklassen heraus. Warum die Entwicklung wichtiger ist als das Festhalten an einer Zahl.
Was auf der Matte gelernt wird. Über Partner, Entscheidungen und neue Impulse außerhalb der vertrauten Gruppe.

Gute Partner halten nicht nur die Pratze. Sie helfen einander weiter und lernen, mit Konkurrenz umzugehen.

Gemeinsame Einheiten, Lehrgänge und Stützpunkttraining ergänzen die Arbeit im eigenen Verein.

Distanz, Timing und Finten entscheiden mit. Wie Sportler lernen, den Gegner zu lesen.

Punktestand, Zeit und Mattenrand verändern, welche Entscheidung im Kampf sinnvoll ist.
Vom ersten Dobok bis zur elektronischen Wertung. Die passende Ausrüstung zur richtigen Zeit.

Vom Probetraining bis zum ersten Turnier: Dieser Plan zeigt, wann Dobok, persönliche Schützer, Helm, Hogu und E-Socks sinnvoll werden.

Der passende Dobok muss Bewegungsfreiheit bieten und zum Gürtelgrad passen. Hier findet ihr die wichtigsten Antworten für die Auswahl.

In Deutschland sind heute vor allem Daedo Gen3 und KPNP K2 relevant. Welche Socken ihr braucht, steht in der Turnierausschreibung.

Was steckt hinter dem Punkt auf der Anzeige? Ein verständlicher Blick auf Sensoren, Schutzwesten und die Rolle der Kampfrichter.
Vorbereiten, antreten, auswerten. Wie Kinder Erfahrungen sammeln und mit Sieg und Niederlage umgehen.

Ausschreibung lesen, Unterlagen bereithalten und am Wettkampftag Ruhe bewahren: So wird der erste Start überschaubar.

Sich über einen Sieg freuen, ohne den Gegner kleinzumachen: Was Kinder und Erwachsene dazu beitragen.

Andere Reichweiten, ungewohnte Stile und Nervosität: Wie aus einer schwierigen Begegnung ein Lernschritt wird.

Neue Aufgaben erproben oder beim Höhepunkt Leistung abrufen: Warum Starts unterschiedliche Funktionen haben.