Acht Medaillen bei den Bavarian Open 2026

Ein Heimturnier, acht Medaillen und viele Gründe, stolz zu sein: Die Bavarian Open 2026 in der Kia Metropol Arena waren für Black Tiger ein besonderer Tag. Unsere 21 Sportlerinnen und Sportler holten zweimal Gold, viermal Silber und zweimal Bronze. Damit belegte das Team Platz 15 der Vereinswertung.
Gold für Emil und Liya
Emil Bovsunovskyi gewann alle drei Kämpfe und sicherte sich Gold. Liya Nisa Birsen stand zweimal auf der Matte und gewann beide Begegnungen ohne eine Runde abzugeben. Zwei starke Leistungen und zwei verdiente erste Plätze.
Viermal Silber für Black Tiger
Renato Penha Martins kämpfte sich in einem spannenden Halbfinale über drei Runden ins Finale. Kristina Froehlich erreichte den Endkampf nach einem klaren Sieg, Lina Oezkan gewann auf dem Weg dorthin zwei Begegnungen, und auch Philomena Schmidt stand im Finale, das erst in der dritten Runde entschieden wurde.
Renato, Kristina, Lina und Philomena dürfen sehr stolz auf ihre Silbermedaillen und ihren starken Turniertag sein.
Bronze für Justinian und Mia
Justinian Schmidt hielt sein Halbfinale gegen den späteren Turniersieger bis zur dritten Runde offen. Mia Mueller gewann ihr Viertelfinale klar und zog ins Halbfinale ein. Beide belohnten sich mit Bronze und können viel Selbstvertrauen aus dem Turnier mitnehmen.
Wertvolle Erfahrung für das ganze Team
Auch abseits des Podiums gab es viele gute Momente. Efe Vardar gewann seinen ersten Kampf klar und erreichte das Viertelfinale. Dieser Erfolg und die zusätzliche Wettkampferfahrung geben ihm Rückenwind für den nächsten Start.
Lourenco Simao Penha Martins hielt seinen Kampf bis zur dritten Runde offen und war nah dran. Solche Begegnungen bringen ihn weiter – die nächsten Erfolgsmomente werden kommen.
Cinar Karakaya und Mirac Ertugrul Alpay trafen auf die späteren Sieger ihrer Klassen und nahmen wertvolle Erfahrung mit. Kian Mardani und Beguem Kozak stellten sich einem starken Feld und wissen nun, worauf sie beim nächsten Turnier aufbauen können. Pherenike Schmidt, Eylem Duru Ergun und Selin Budde gingen mutig in ihre Begegnungen und werden von dieser Wettkampfpraxis profitieren. Auch Hafsa Satir, Rabia Satir, Emir Engin und Behluel Kozak sammelten wichtige Zeit auf der Matte und machten einen weiteren Schritt nach vorn.
Für alle Genannten reichte es diesmal noch nicht zu einer Medaille. Sie haben ihr Bestes gegeben, ihr Niveau gesteigert und neue Erfahrung gesammelt. Darauf können sie stolz sein – und die nächsten Chancen und Medaillen werden kommen.
Wir sind stolz auf alle 21 Sportlerinnen und Sportler. Acht Medaillen sind ein schöner Grund zum Feiern – genauso wie der Mut, der Einsatz und der Zusammenhalt des ganzen Teams. Ein großes Dankeschön geht an die Trainer und die begleitenden Familien!